Bernd Ratzke

01.04.2017
47 Jahre im Berufsleben. 63 Jahre alt. Da heißt es doch: Auf in die Rente ! Zumal meine Nachfolge im HVB Club in meinem Sinne optimal geregelt ist, Oliver Kasparek, auch u.a. noch Geschäftsführer der Kunsthalle München. Natürlich bleibe ich dem HVB Club auch erst einmal treu, als einfaches Vorstandsmitglied des Clubs. So kann ich den Umbruch im Club unterstützend begleiten, und vielleicht auch mal meine 2 Millionen Fotos sortieren, die sich auf knapp 20 Festplatten befinden. Aber nach über einem Jahr "Ruhestand" sind da eher noch mehr dazu gekommen, als dass ich zum aussortieren komme ... Die unten beschriebene "Hoffnung auf mehr" erfüllt sich also ...

28.02.2008 – 02.03.2008
3.000 Teilnehmer aus 18 Nationen in Garmisch-Partenkirchen! Organisation und Durchführung mit den italienischen Freunden, allen voran Cesare Somenzi. Ein Highlight, jede Minute hat sich gelohnt.

01.04.2010
40 Jahre in der Bank, in einem Unternehmen. Kommt mir gar nicht so lange vor! Christine Matouschek bringt es auf einen Nenner: „Zugabe für den Manager mit den zündenden Ideen“. Das mit der Zugabe gefällt mir. Zugabe heißt, man hat es wohl nicht ganz so schlecht gemacht, sonst würde keiner eine Zugabe haben wollen. Zugabe nimmt auch Stress raus. Und die Leute wollen das hören, was am schönsten ist. Für mich kein Problem, auch wenn es dafür kein Personalentwicklungsprogramm gibt. "Das ist meine Berufung" sagt meine Chefin, Silke Wolf, im wahrsten Sinne des Wortes. Für mich auf jeden Fall. Einer geht noch …, das Bild gefällt mir gut ! Birgt es doch die Hoffnung "auf mehr" in sich …

28.02.2008 – 02.03.2008
3.000 Teilnehmer aus 18 Nationen in Garmisch-Partenkirchen! Organisation und Durchführung mit den italienischen Freunden, allen voran Cesare Somenzi. Ein Highlight, jede Minute hat sich gelohnt.

2005
Im September 2005 fahre ich mit Hans-Jürgen Dotzler, Vorstandsvorsitzender des HVB Club, nach Bayreuth. Wir sprechen über seine Nachfolge – in einigen Jahren! Hans-Jürgen ist ja erst 60. Am 22.10.2005 wird er plötzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen, Hirnschlag. Ich habe es ihm versprochen. Und es ist die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Vorstandsvorsitzender HVB Club, oder einfacher gesagt, Chef des HVB Clubs. Sein Motto bleibt: Wir bleiben fröhlich! Sport als Ausgleich, Sport als Mittel moderner Personalentwicklung. Für Kontinuität steht Geschäftsstellenleiter Max Policzka. Konzentration auf Sportveranstaltungen im Rahmen der UniCredit Group. Credo Integration funktioniert über "persönliche Beziehungen".

01.10.2004 bis Juni 2005
Implementierung eines ganzheitlichen Beratungskonzeptes in der HypoVereinsbank: In Zahlen 12.500 Schulungstage, 3.600 Teilnehmer mit bis zu 15 parallel eingesetzten Trainern.

März 2004
Abschluss der Ausbildung „Systemische Organisationsberatung“ (6 Bausteine à 3 Tage) am Institut für systemische Beratung, Wiesloch.
Spezielles „Hobby“: Moderation von Großveranstaltungen – Dokumentation auf CD. Der Kreis schließt sich. Fotografie wird Teil des „beruflichen Alltags“. Moderieren und Fotografieren – das ist Motivation pur!

01.10.2003
Reintegration der GmbH in die HypoVereinsbank AG, Mitarbeiterzahl der Akademie von 90 auf 30 reduziert. Keine schöne Aufgabe, aber auch eine wichtige Erfahrung. Wie helfe ich den Menschen in Veränderungsprozessen, wie bereite ich die Führungskräfte auf die Herausforderung "Stellenabbau" vor ?

31.03.2001
Wahl zum ehrenamtlichen Mitglied des HVB Club Vorstands, dem Sportclub der HypoVereinsbank.

01.11.1999
Eintritt in die Geschäftsführung der HVB Akademie GmbH, der Trainingstochter der HypoVereinsbank, Spezialgebiet Organisations- und Managemententwicklung.

01.12.1997
Wechsel zur Bayerischen Vereinsbank in München. Drei Monate im Consultingbereich für NRW Firmenkundengeschäft. Danach im Projektoffice "Fusion HYPOBANK Vereinsbank" einer von 18 Integrationsmanagern, zuständig für „Personal“. Kein "einfacher Job", aber überaus spannend und anregend.

1975
Wechsel in den Personalbereich der Vereins- und Westbank. 1974 sammelte ich erste Fusions-Erfahrungen, Fusion der Vereinsbank in Hamburg mit der Westbank. 22 Jahre "Tretmühle" Personalbereich. Personalentwicklung, Weiterbildung, Consulting im In- und Ausland (Mitaufbau Vereinsbank Riga). Zuletzt stellvertretender Personalleiter der Vereins- und Westbank (4500 Mitarbeiter).

1973
Eintritt in das Deutsche Rote Kreuz - später als Zugführer regelte ich die "Mannschaftsaufstellung" - z.B. bei den Heimspielen des HSV. Damals Jugendvertreter in der Bank, und als Spartenleiter Tischtennis der Sportgemeinschaft Hamburg lernte ich zu koordinieren und zu organisieren und mich zu engagieren.

1972
Kaufmannsgehilfenbrief im Ausbildungsberuf Bankkaufmann! danach Berufseinstieg im Außenhandelsgeschäft der Bank

01.04.1970
Beginn der Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Vereinsbank in Hamburg; am 20.4.1970 der erste Schreibmaschinenkurs (wichtig für das weitere Hobby – Arbeit am und mit dem PC) übrigens: das war noch Ausbildung in Reinform: „Der Kursus findet regelmäßig zweimal wöchentlich statt, und zwar montags und mittwochs von 17.15 – 19.15 Uhr in der Kantine der Zentrale.“ Und weiter: „Wir machen darauf aufmerksam, dass mit dem Materialaufzug höchstens zwei Maschinen zur gleichen Zeit befördert werden dürfen, da der Fahrkorb (Paternoster) sonst überlastet wird.“

1970
Mittlere Reife - Raus aus der Schule, rein in die Bank !

1960
Schuleintritt - Auszug aus dem 1. Zeugnis: „Seine farbenfrohen Zeichnungen zeigen gute Beobachtungsgabe und Einfallsreichtum“. Meine Vorlieben lagen also schon in den Genen, die Affinität zu den Menschen, die Lust, etwas von der Welt zu sehen und zu verstehen.

08.01.1954
Geboren um 12:15 Uhr in der Frauenklinik in Hamburg-Altona, hat das was zu bedeuten ?

Impressum

Bernd Ratzke, bmratz@aol.com